Macht jede Wand komplett.

Die Fassade ist das Aushängeschild Ihres Gebäudes. Mit unseren Lösungen zeigt sie sich von ihrer besten Seite.
Putz und Fassade: Ihre Visitenkarte.

Auch der erste Eindruck wirkt.

Wer heute baut oder modernisiert, gestaltet mehr als ein Dach über dem Kopf. Die Immobilie ist bewusst geplanter Lebensraum. Dabei unterstützt unter anderem eine Energiefassade beziehungsweise eine energieeffiziente Dämmung der Fassade. Unsere Wärmedämmverbundsysteme und Produkte rund um das Thema Dämmung setzen Maßstäbe in puncto Effizienz, Nachhaltigkeit und Wohlfühlklima.
Das wird ja immer schöner.
Neben den inneren Werten ist die Optik das Maß der Dinge. Putz, Klinker, Verblender oder Riemchen – unser Produktportfolio gibt den Ton an. Und bietet den idealen Grund für eine individuelle Ästhetik für charaktervolle Fassaden. Die geht übrigens weit über die Oberfläche hinaus: Funktionsstarke Unter- und Oberputze optimieren innere Werte und setzen ein Statement nach außen.

Ein starkes Statement:

  • Klinker
  • Riemchen
  • Verblender
  • WDV-System
  • Dämmung
  • Fassadenverkleidung
  • Putze
Fassaden-Wissen auf einen Blick
Was ist eine Fassade?
Laut Duden ist mit Fassade beziehungsweise Hausfassade die vordere Außenseite eines Gebäudes, auch Front oder Vorderseite, gemeint. Im baulichen Kontext jedoch bildet die Fassade die äußere, sichtbare Hülle eines Gebäudes beziehungsweise der Außenwände. Der Fassade kommt neben einer schützenden Funktion vor äußeren Einflüssen und der Feuchtigkeitsregulierung auch eine repräsentative Aufgabe zu. Sie bildet quasi die Visitenkarte eines Hauses und kann zudem, so vorhanden, die Fassadendämmung geschickt verbergen. Manchmal wird – und damit wären wir wieder beim Duden – tatsächlich nur die Frontseite eines Gebäudes attraktiv gestaltet, die Fassade an der Hausrückseite fällt optisch manchmal hinten runter.
Welche Fassadenarten gibt es?

Fassade und Fassade macht einen Unterschied. So unterscheiden sich Fassaden sowohl in Materialität als auch in der Ausführung und Konstruktionsart. Die Regel jedoch sind Putzfassaden sowie Holzfassaden. Doch auch Fassadenarten wie Glasfassaden, Keramikfassaden, vorgehängte hinterlüftete Fassaden (Metallfassaden, Klinkerfassaden) haben nicht nur im modernen Kontext ihre Berechtigung.

Beliebte Fassadenarten auf einen Blick:

  • Putzfassade
  • Holzfassade
  • Sichtfassade (Betonfassade, Sandsteinfassade, Holzfassade)
  • Vorgehängte Fassade
  • Begrünte Fassade
  • Glasfassade
  • Keramikfassade

Tipp: Eine Fassadenbegrünung ist ein Gestaltungsmittel, das sowohl dem Gebäudeklima als auch der Umwelt Zugute kommt.

Fassadenarten im Fokus: Vor- und Nachteile
Wenn Sie eine Fassade gestalten oder eine Fassade verputzen, kommt – wie der Name schon sagt – Putz zum Einsatz. Unterschieden wird hier zwischen mineralischen Putzen sowie Kunstharzputz. Der Fassadenputz besteht dabei zwecks Stabilität aus unterschiedlichen Feststoffen, dazu zählen Sand und Marmorkies, aber auch Kunststoffpartikel. Hinzu kommen bei mineralischen Putzen Bindemittel wie etwa Kalk (Baukalk), Gips oder Zement, verbunden mit diversen Zusatzstoffen, die beispielsweise Haftungseigenschaften und Trocknungsdauer positiv zu beeinflussen.

Nicht nur für Holzhäuser, auch für andere Gebäude können je nach Bauweise Holzfassaden realisiert werden – auch Mischformen sind einzelner Fassaden Elemente sind möglich. So kann eine Fassade verputzt sein und dennoch einzelne Bereiche mit einer Holzfassade ausstatten. Bei Holzfassaden unterscheidet man drei Arten der Montage: Die Stülpschalung (horizontale montierte Bretter, die sich überlappen), die Nut-und-Feder-Montage (vertikal montierte Bretter mit Nut-und-Feder-System, typisches Schwedenhaus) und die Bodendeckenschalung (vertikal montierte Bretter aus Bodenbrettern und über den Fugen geschraubte Deckelbretter).

Übrigens: Holzfassaden sind in der Regel hinterlüftet (hinterlüftete Fassade).

Betonfassade, Sandsteinfasse, Steinfassade und Holzfassade nennt man auch Sichtfassade, die entweder als vorgehängte Fassaden oder als Verblendung verbaut werden. Man kann die Fassade auch „nackt“ lassen, dabei wird die tragende Wand nach außen hin nicht mehr verkleidet – hier bieten sich aber nicht alle Mauern als Sichtfassade an. Sandstein beispielsweise hat eine zu schlechte Wärmedämmung, auch Beton entspricht den aktuellen Ansprüchen an Dämmleistung nicht. Im Prinzip gibt es nur das Blockhaus als Bauweise, die guten Schutz gegen Feuchtigkeit und eine gute Dämmleistung bietet, ohne dass ein zusätzliches Fassadenbauelement integriert werden muss.

Da nur noch selten mit echtem Ziegelstein gemauert wird, aber dennoch viele die Optik einer Klinkerfassade wünschen, kommen sogenannte hinterlüftete Fassaden zum Einsatz, die entweder als zweischalige Wand aufgebaut oder als vorgehängte Fassade umgesetzt wird. Besonders im Fertighausbau und damit bei der Holzständerbauweise ist die vorgehängte hinterlüftete Fassade weit verbreitet, da sie alle Optionen bietet: eine Putzfassade oder eben eine Klinkerfassade.

Vorgehängte hinterlüftete Fassade bedeutet übrigens, dass die Gebäudehaut (Fassade) und die tragenden Wände nicht verbunden, sondern durch eine Luftschicht zwischen den einzelnen Bauteilen getrennt sind. Dank der Hinterlüftung kann Feuchtigkeit sicher abtransportiert werden. Im Rahmen einer Gebäudesanierung älterer Häuser wird dieser Hohlraum häufig mit einem Dämmmaterial verfüllt.

Fassaden gestalten
Fliesen und Platten, die direkt auf der Hauswand angebracht werden, nennt man angemörtelte oder vorgemauerte Fassade. Stuckelemente werden eher Altbauten zugeordnet. Ganz gleich, wie Sie eine Fassade gestalten: Das Erscheinungsbild einer Fassade hängt nicht nur vom Putz beziehungsweise der Fassadenart ab, auch weitere Bauteile wie Fenster, Fensterläden und Beleuchtungselemente tragen wesentlich zur Optik einer Fassade bei und sollten gut aufeinander abgestimmt sein.

Alles rund um Fassaden und Putze finden Sie an vielen Standorten von BAUEN+LEBEN. Service inklusive. Besuchen Sie uns an einem Standort in Ihrer Nähe oder vereinbaren Sie direkt einen Beratungstermin.